In der schule

In der Schule weniger Abfälle zu verursachen, ist allein eine Frage des Willens. Schulmaterial, Aktivitäten, Mahlzeiten und Snacks ... der möglichen Ansätze gibt es viele! Es liegt an Ihnen, sich umweltbewusster zu verhalten.

Für die Kinder und ihre Eltern

Ich verwende eine Butterbrotdose und eine Feldflasche.

Die Butterbrotdose und die Trinkflasche sind alles andere als „out“! Sie sind wertvolle Verbündete beim Schutz des Pausensnacks vor „Kollisionsunfällen“ in der Schultasche. Denn im Duell zwischen dem dicken Ordner und dem Butterbrot in Alufolie zieht das Butterbrot zwangsläufig den Kürzeren...

Die Feldflasche kann ich mit einem beliebigen Getränk füllen - nicht zuletzt mit Leitungswasser!

Leitungswasser zählt zu den meistkontrollierten Konsumgütern in der Wallonie. Bevor es bei Ihnen aus dem Wasserhahn fließt, wurde es einer ganzen Reihe von Prüfungen unterzogen. Es verursacht keinerlei Verpackungsmüll und auch seine Beförderung über das Leitungsnetz ist völlig abfallfrei. Außerdem ist es rund um die Uhr buchstäblich im Handumdrehen verfügbar!

Beim Einkauf von Pausensnacks richte ich mich nach der Größe unserer Familie.

Nicht immer sind Großpackungen die beste Wahl. Dies gilt vor allem für verderbliche Lebensmittel: Es hat keinen Zweck, Jogurt im 24er-Karton zu kaufen wenn nur zwei Personen im Haus davon essen ...

Ich kaufe nachhaltiges Schulmaterial.

Stichwort Schule: Rechnen wir einmal nach ... Das Plastiklineal zum dritten Mal zu ersetzen und ständig neue Einweg-Stifte anstatt Füllfederhalter mit austauschbaren Patronen zu kaufen, kann bis zum Ende des Schuljahres ein kleines Vermögen kosten.

Der Ordner mit dem Bild aus dem hippen Kinofilm und der Fantasie-Radiergummi sind nicht nur gänzlich aus synthetischen und umweltschädlichen Materialien hergestellt, sie gehen häufig auch noch schneller kaputt und müssen daher öfter ersetzt werden.

Nachhaltigkeit ist in erster Linie eine Frage der Vernunft.

Ich beschließe, Material vom letzten Jahr wiederzuverwenden. Bevor ich etwas neu kaufe, mache ich eine Bestandsaufnahme.

Ehe Sie sich mit wehenden Fahnen und weit geöffneter Brieftasche in die Geschäfte stürzen, sollten Sie den Zustand des Schulmaterials vom letzten Jahr überprüfen. Ein Lineal oder ein Bleistifspitzer aus Metall, ein hochwertiger Ordner oder ein Füllfederhalter können über mehrere Jahre treue Dienste leisten. Am besten sortiert man im Juni seine Schultasche und legt alles beiseite, was im folgenden Jahr noch brauchbar ist. So lassen sich nicht nur unnötige Abfälle, sondern auch unnötige Ausgaben vermeiden!


Opter pour des fournitures scolaires durables et réutiliser le matériel de l'année dernière avant d'en racheter du neuf

Tauschen, Spenden, Ausleihen von Material (Bücher, Spiele ...) - Warum nicht selbst etwas organisieren?

Einmal im Jahr blüht in unserer Schule der Tauschhandel. Jeder bringt Bücher, CDs, Spielzeug, Comics usw. mit, um mit seinen Freunden nach Herzenslust zu tauschen. Irgendetwas zu kaufen, kommt nicht infrage. Alles wird eingetauscht oder ausgeliehen. Eine spielerische und pädagogisch wertvolle Art und Weise, Abfällen den Kampf anzusagen.

„Sei stärker als die Mode!“

Ständig die Kleidung, die Schultasche, den Ordner oder das Handy zu wechseln, nur um „in“ zu sein, tut weh. Der Erde genauso wie der Brieftasche.

Trends kommen und gehen. Zurück bleiben völlig überflüssige Abfälle. Seien Sie stark! Stehen Sie über der Mode!

Ich wähle die nachfüllbare Alternative.

Auch in der Schule ist das Nachfüllen ein guter Ansatz, um weniger Abfälle zu verursachen. Folgende Dinge stehen zur Auswahl:
  • Wiederaufladbare Batterien (für den Taschenrechner, die Computer-Maus ...);
  • Druckbleistifte anstatt der herkömmlichen Bleistifte;
  • Füllfederhalter anstatt Einweg-Kugelschreiber;
  • Korrekturroller mit austauschbarem Korrekturband;
  • Usw.

Für die Lehrer

Ich fördere gemeinsame Pausensnacks.

Sie sind Lehrkraft und suchen nach einer zugleich spielerischen und pädagogisch sinnvollen Aktivität für Ihre Klasse? Was halten Sie von einem gemeinsamen Pausensnack? Es wird ein Thema ausgewählt und jedes Kind bringt dazu ein passendes Lebensmittel mit. Im Nu wird die Klasse zur Versuchsküche und eine ganze Mannschaft von Küchenchefs in spe zaubert einen gemeinsamen Imbiss.

Mit Abfällen Kreativität fördern

Seit Jahren schon schlage ich meinen Schülern Bastelarbeiten aus so genannten „Abfällen“ vor. Einige Beispiele:
  • Kleine Schiffchen aus halben Weinkorken mit Zahnstochern und buntem Papier als Segel;
  • Eine Schatzkiste aus einem Schuhkarton;
  • Eine Art persönliche afrikanische Trommel aus einer Konservendose;
  • Pappmaché-Masken aus alten Zeitungen.

Kinder haben eine überschäumende Fantasie! Sie schaffen es, mit drei Stücken Schnur eine ganze Welt zu erfinden. Man braucht sie nur ein wenig zu lenken ...

Ich nutze für den Informationsaustausch in erster Linie das Tagebuch.

Um weniger Papier zu verbrauchen ist es ratsam, für die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrpersonal vor allem das Tagebuch zu nutzen. Außerdem ist es praktischer: Ein loses Blatt geht eher verloren als das Tagebuch des Kindes.

Ein Blatt beschreibe ich immer beidseitig.

Es ist schade, ein Blatt wegzuwerfen, wenn erst eine Seite beschrieben ist. Man kann sie in einem Kasten mit der Aufschrift „Kladdeblätter“ sammeln - so wird ihnen ein zweites Leben geschenkt!

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