In meiner freizeit

Das Ziel der Abfallreduzierung fordert unseren unermüdlichen Einsatz. Dies bedeutet auch, dass es fast immer eine umweltfreundlichere Alternative gibt. In der Rubrik, „In meiner Freizeit“, greifen wir mehrere Situationsbeispiele auf und geben Ihnen Ratschläge, um weniger Abfälle zu verursachen.

Ich gehe in eine Ludothek, Mediothek, Bibliothek...

Anstatt Bücher oder DVDs zu kaufen, die häufig ohnehin nur einmal gelesen oder angeschaut werden bevor sie als Staubfänger im Regal enden, können Sie diese auch in der nächstgelegenen Ludothek, Mediothek oder Bibliothek ausleihen.

Ich denke an nicht gegenständliche Geschenke

Der Gelegenheiten zum Schenken sind viele. Sie möchten jemandem eine Freude machen - gönnen Sie diese doch auch der Umwelt! Genau darum geht es bei nicht gegenständlichen Geschenken. Einige Beispiele:
  • Ein Essen in einem feinen Restaurant;
  • Eine Massage oder Thalassotherapie-Anwendung;
  • Ein Einkaufsgutschein für Online-Musik;
  • Ein Abonnement für eine Theater-Spielzeit oder ein Jahresabo für die Mediothek;
  • Dienstleistungsschecks, um einer älteren Person durch den Alltag zu helfen;

Ein Sportlager oder eine andere Ferienaktivität für Kinder ...

Machen Sie aus der Reparatur oder Weiterverabeitung von Gegenständen eine kreative Freizeitbeschäfti-gung, die sich sogar auf den Geldbeutel auswirkt.

Sein Fahrrad reparieren, anstatt es zu verschrotten, eine alte Kommode restaurieren und auffrischen, um ihr ein zweites Leben zu schenken, einen alten Kühlschrank zum Stauraum umfunktionieren, aus Stoffresten Puppen basteln ... Die Reparatur und Weiterverarbeitung von Gegenständen schonen nicht nur Ihren Geldbeutel - sehr schnell kann daraus sogar ein richtiges Hobby entstehen. Eine spielerische Aktivität, der sich die ganze Familie uneingeschränkt hingeben kann.

Werden Sie zum „Öko-Festivalbesucher“.

Ein Öko-Festivalbesucher achtet jederzeit darauf, seine Musikleidenschaft nicht zum Nachteil der Umwelt auszuleben.  Einige Beispiele:
  • Er schließt sich mit anderen zusammen, um gemeinsam zum Festivalgelände zu fahren;
  • Bei jedem Besuch an der Bar bringt er seinen wiederverwendbaren Becher mit;
  • Er trennt seinen Abfall sorgfältig und verwendet die vor Ort vorhandenen Sortier- und Sammelbehälter;
  • Er lehnt Werbeartikel ab, die ohnehin niemand braucht ...

Geben Sie wiederverwendba-ren Bechern den Vorzug.

Man kann es gar nicht genug wiederholen: Einwegprodukte sind „out“! Beim Grillen, bei der Geburtstagsfeier, bei Treffen mit Freunden sollten Sie immer nachhaltiges Geschirr verwenden. Wenn Sie wirklich zu zahlreich sind, können Sie es auch leihen.

Zögern Sie beim Verlassen des Restaurants nicht, um einen „Doggy Bag“ zu bitten.

„Würden Sie mir das bitte einpacken?“ Nicht nur der Hund freut sich später über einen köstlichen Snack. Wie gerne würde man seinen Teller noch leer essen - aber es passt einfach nicht mehr hinein. Am nächsten Tag schmeckt es noch besser, sagt man immer. Warum also zögern? Außerdem wird der Restaurantbesitzer es als Kompliment auffassen: Es hat Ihnen so hervorragend geschmeckt, dass Sie nichts davon vergeuden möchten.

Verzichten Sie auf Mittel zur Schädlingsbekäm-pfung. Wählen Sie lieber den „natürlichen“ Weg.

Pestizide bergen nicht nur Risiken für die Umwelt, sondern auch für unsere Gesundheit.
Pflanzenschutzmittel können beim Menschen Hautreizungen, Übelkeit und Erbrechen, Ohnmachtsanfälle, ja sogar Krebs verursachen.
Von ihren weitreichenden Auswirkungen auf die Umwelt ganz zu schweigen:
  • Verschmutzung der Oberflächengewässer und des Grundwassers;
  • Vernichtung von für die Bodenfruchtbarkeit unverzichtbaren Mikroorganismen;
  • Vergiftung von Insekten oder kleinen Säugetieren ...

Machen Sie um Pestizide also einen großen Bogen!

Benutzen Sie einen Rasenmäher mit Mulchfunktion, der das gemähte Gras gleich winzig klein häckselt.

So brauchen Sie auch den Rasenschnitt nicht mehr aufzusammeln. Die Rasenhäcksel werden vom Mäher automatisch auf dem Boden verstreut. Dieses System bietet zahlreiche Vorteile:
  • Zeitgewinn: Sie müssen den Auffangkorb nicht leeren, den Rasenschnitt nicht zum Kompostplatz bringen oder selbst kompostieren;
  • Der Boden wird auf natürliche Weise gedüngt: Die Grashäcksel dienen Ihrem Rasen als Nahrung;
  • In einer langen und sehr sonnigen Schönwetterperiode ist Ihr Rasen besser vor Trockenheit geschützt.

Vor allem aber vermeiden Sie Abfälle, die anschließend beseitigt, entsorgt und aufbereitet werden müssen!

Gegen den Durst nehme ich eine Feldflasche mit

Egal, warum Sie unterwegs sind und was Sie dabei tun - vergessen Sie nicht, Ihre Feldflasche mitzunehmen. Sie ist der praktischste und billigste Durstlöscher, der zugleich die wenigsten Abfälle verursacht.

Und warum nicht die Feldflasche mit Leitungswasser füllen?

Leitungswasser zählt zu den meistkontrollierten Konsumgütern in der Wallonie. Bevor es bei Ihnen aus dem Wasserhahn fließt, wurde es einer ganzen Reihe von Prüfungen unterzogen. Es verursacht keinerlei Verpackungsmüll und auch seine Beförderung über das Leitungsnetz ist völlig abfallfrei. Außerdem ist es rund um die Uhr buchstäblich im Handumdrehen verfügbar!

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